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"Wer glaubt, das Grimmsche Märchen vom Froschkönig sei eine olle Kamelle, der irrt. Die Schauspieler Annegret Geist aus Berlin und Tobias Rank aus Leipzig kleideten den Klassiker für Eppinger Kinder und Erwachsene jetzt in eine moderne Liebesgeschichte, bei der Mike, der Handpuppenfrosch als Amor fungierte. (...)
Ihre Stimme verstellt Annegret Geist so gekonnt krächzend, dass es Lachsalven regnet. Mike mit seinem sturen Froschköpfchen schmuggelt sich nicht weniger schnell in die Herzen der Zuschauer, und Tobias Rank als schüchterner Pianist übernimmt den Gegenpart: die Rolle des Ängstlichen, der sich nicht traut seiner eigentlich Angebeteten die schon lange ausstehende Liebeserklärung zu machen."
Heilbronner Stimme
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„...wenn Tobias Rank und Annegret Geist, der tolle Pianist und
die temperamentvolle Puppen- und Schauspielerin den Froschkönig erzählen, dann wissen wir, es wird gesungen
und gespielt, es glitzert und funkelt, das Märchen zeigt ganz neue Seiten. Aber - und das ist das fantastische
an dieser Inszenierung - es ist immer noch und ganz konsequent der Froschkönig der Bruüder Grimm. So neu und
gleichzeitig so subtil getreu wie diese preisgekrönte Inszenierung ist selten eine.“ St. Gallen, T. Ryser, Figurentheater
„Was Theatergeist an Glückssucher-Varianten anbietet, ist Hauptstadttheater und einfach gut.“
Süddeutsche Zeitung
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"... und dabei ließen sie es ordentlich krachen, machten mit Mimik und Spielwitz Spaß und sorgten so für
strahlende Gesichter nicht nur bei den Jüngsten ... "
Geilenkirchen
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"... Märchenhaft ist es, was Annegret Geist und Steffi König aus dem Stück machen... "
Hameln
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"Mucksmäuschenstill ist es im Saal. (...) Musik setzt ein und das Schauspiel beginnt. Und das ist mehr als bezaubernd inszeniert. (...) Es macht großen Spaß, der Schauspielerin bei ihren frappierenden Verwandlungskünsten zuzusschauen." Hohenloher Zeitung
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"Das es soviel Spaß macht, dieser Identitätsfindung zuzusehen, liegt in erster Linie an Annegret Geist. Mit sichtlicher Spielfreude trabt, hüpft und klappert sie mit ihrem bunten Schaumgummirock über die kleine Bühne, wiehert und brummt, quakt und singt... Alles leichtfüßig,
überzeugend und ganz ohne die Mutti-spielt-jetzt-was-vor-Attitüde, die man bei manchen Puppenspielerinnen antrifft. Ein zauberhaftes Stück." Neues Deutschland
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"...Die Kinder hängen an Geists Lippen. Von den Erwachsenen hört man nichts mehr. Außer "Bravo"-Rufen zum Schluß..." Berliner Morgenpost
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"...in Vers, Reim und Gesang, mit fanatstischer Verwandlungskunst aus sich selbst heraus hat Annegret Geist (...) den kleinen Zuschauern die (...) Geschichte ohne aufwändige Kulissen oder Requisiten nähergebracht..." DEWEZET Kultur
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"...Die Spielerin spielt in einem wahrlich opulenten Kostüm. (...) Wie sie sich häutet und wandelt, ist imposant. Kleid; Kopfschmuck und Gesten mutieren vom glupschäugigen Frosch zur koketten Stute, zum behäbigen Flusspferd, zum blasierten Vogel ... " Mitteldeutsche Zeitung
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"...der Truppe gelingt es, alles zum Kunstwerk wie aus einem Guss zusammenzuführen. Die Kinder folgen
hingerissen dem schönen Spiel mit den Ebenen. ..." Mainzer Rhein-Zeitung
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"Unter der Regie von Hans-Joachim Menzel entfalten die beiden Akteurinnen
Susanne Olbrich und Annegret Geist eine kräftige Spielfreude und Wandlungsfähigkeit.
Da hüpfen die beiden hin und her, vom Figurentheater ins Schauspiel, von Hand- zu Stabpuppen,
vom Marionetten- ins Objekttheater. Und immer wieder haben sie eine neue Stimme,
einen neuen Ausdruck, eine neue Körperhaltung im Repertoire." Kaufbeurer Zeitung
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"Die Lehmann und die Schmidt vermitteln mit derbem Charme beredt zwischen den äußerst agilen Pfiffikus und skurrilen Vertretern der himmlischen Herrscharen,
die köstlich aus den Säulen glotzen und so richtig schön dämonisch sind. ..."
Märkische Zeitung
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"...spielerisch bewältigt das Stück die Vorstellung von Angst und Tod, ohne sie zu verharmlosen, und vermittelt unaufdringlich die Mahnung, auf einander Acht zu geben. Mit quicklebendigem Witz zelebrieren Annegret Geist und Susanne Olbrich das doppelbödige Puppen-Schau-Spiel um den sechsjährigen Martin. Eine glückhafte Verbindung einer sehr guten Geschichte mit einer schönen Inszenierungsidee und deren gekonnter, berührender Umsetzung mit originellen, theatralischen Mitteln - kleines Theater mit großer Wirkung."
Nordkurier
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"...kein Wunder, dass "Glittra der Engel" für den Theaterpreis "IKARUS" 2005 nominiert ist."
Carolin Uschmann / Bochum
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"...Auch die Mütter waren begeistert. "Ich bin sehr beeindruckt, das kleine Theater hat meine Erwartungen übertroffen" (..) Dank einer gekonnten und liebevollen Umsetzung der Geschichte verließen Eltern und Kinder mit zufriedenen Gesichtern das Schloßtheater"
Rheinzeitung
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"Die beiden Schauspieler schaffen eine charmante Hoffmann-Parodie, für die sie das Klavier und Puppen bemühen und zuweilen sogar Schattentheater zur Hilfe nehmen. Gesanglich und darstellerisch überzeugen die Akteure jede Sekunde." Neue Westfälische
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"Rank und Geist verkörpern selber und mit den Puppen viele Charaktere in einem Stück, das morbiden Charme, Erotik und Faszination am Andersartigen versprüht und heftig beklatscht wird." Saarbrücker Zeitung
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"Das Geist-Theater erzählt das Hoffmann-Märchen als furioses Spiel der Schauspieler und Sänger sowie mit einer wunderbaren Puppenwelt" Bad Liebenwerda, Puppentheaterfestival
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"Mit dem krönenden Abschlußstück "Zinnober - Heiratet. Liebt Euch. Hungert zusammen" ging jetzt das Erwachsenenprogramm der marottinale zu Ende. (...) Es war eine atemlose Revue über die Blasiertheit eines Gernegroß mit augenzwinkerndem Blick auf heute, gepeitscht von derb-direkten und unsinnigen Wortspielereien auf der Grenzlinie zwischen Humor und Tragik." Badische Neueste Nachrichten
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"In der temperamentvollen Puppenrevue schlüpfen Annegret Geist und Tobias Rank in die unterschiedlichsten Rollen. Klein-Zaches als kindgroße Handpuppe wird von Annegret Geist schönschaurig zum Leben erweckt. Sie lässt den Zuschauer sowohl Ekel als auch Mitleid für diese Figur empfinden. (...) Kongenial ergänzt durch Tobias Rank, der nicht nur am Klavier durch gefühlvolles Spiel besticht." Die Rheinpfalz
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"Komponiert (...) hat Tobias Rank. Er sitzt am Klavier und spielt auch sonst mit, so schön dezent, gemächlich gewissermaßen. Um ihn herum agiert Annegret Geist. Sie macht aus der falschen Stiftsdame eine echte Chansonette. Sie mimt das kokette Naivchen Candida und noch viel mehr und alles bestechend." Mitteldeutsche Zeitung
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"Candida und Balthasar, Barbie und Ken. Gnadenlos komisch." LVZ
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"Sicher treffen Annegret Geist und Michael Schwager der richtigen Ton. In bestem Berlinisch hauen Sie sich die Beschimpfungen um die Ohren, agieren ungehemmt und mit sichtlichem Vergnügen" Neues Deutschland
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"Als "Comic-Farce" versteht sich das neue Stück der Truppe (...) Annegret Geist und Michael Schwager sind im dirty talk spielerisch witzig bei der Sache." Berliner Morgenpost
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"Alle (...) betätigen sich mit Wonne als Hyänen im Geschlechterkampf. Das kommt ebenso derb wie bezaubernd oder böse. Und nach 75 Minuten ist der Spaß (leider) schon wieder vorbei." ZITTY
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"Auch (...) Annegret Geist als Regan bauen im Wechsel von gemachter Zutraulichkeit und erotischer Gier sehenswerte Figuren auf." Tagesspiegel
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"...Krise und ein Liebesanspruch der zu Unbedingtheit neigt und den Geliebten zum Wahnsinn treibt, wurde von Annegret Geist und Jan Damitz glänzend gespielt." ND
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